What.works – Hoffnung durch Wissen |Einen Verlag für Lösungen aufbauen!
Eine der einflussreichsten Demokratien der Welt zerbröselt vor unseren Augen. Waldbrände und Hitzewellen sind zur sommerlichen Normalität geworden. Gleichzeitig warnen führende KI-Forscher mit einer fast panischen Dringlichkeit vor der Intelligenzexplosion, die auf uns zukommt.
Und während all das geschieht, starren wir in der U-Bahn und auf der Straße auf unsere Smartphones, als hätten wir uns von der Wirklichkeit bereits verabschiedet. Kein Wunder, dass man sich angesichts dessen ohnmächtig und frustriert fühlt.
Aber was, wenn der Lärm der Krisen die bereits existierenden Lösungen nur übertönt? Unsere Antwort darauf lautet: Es gibt sie bereits! Wir müssen sie lediglich sichtbar machen.
What.works – Hoffnung durch Wissen | Einen Verlag für Lösungen aufbauen!
Eine der einflussreichsten Demokratien der Welt zerbröselt vor unseren Augen. Waldbrände und Hitzewellen sind zur sommerlichen Normalität geworden. Gleichzeitig warnen führende KI-Forscher mit einer fast panischen Dringlichkeit vor der Intelligenzexplosion, die auf uns zukommt.
Und während all das geschieht, starren wir in der U-Bahn und auf der Straße auf unsere Smartphones, als hätten wir uns von der Wirklichkeit bereits verabschiedet.
Kein Wunder, dass man sich angesichts dessen ohnmächtig und frustriert fühlt. Aber was, wenn der Lärm der Krisen die bereits existierenden Lösungen nur übertönt? Unsere Antwort darauf lautet: Es gibt sie bereits! Wir müssen sie lediglich sichtbar machen.
Was wir unter „Lösungen“ verstehen
Wir teilen Lösungen in drei Kategorien ein:
Was wir unter Lösungen verstehen
Wusstest du, dass der Wirtschaftsnobelpreis 2019 an Esther Duflo ging, weil sie erforschte, was im Kampf gegen Armut wirklich funktioniert? Oder kennst du Organisationen wie GiveWell? Sie wurde gegründet, um nur eine Frage zu beantworten: Welche Hilfsmaßnahmen haben evidenzbasiert den größten Hebel? Es gibt diese bahnbrechenden Ansätze. GiveDirectly zum Beispiel wurde von Studenten ins Leben gerufen, um zu beweisen, dass direkte Geldzahlungen an Bedürftige oft wirksamer sind als traditionelle Entwicklungshilfe, deren Wirkung durch Korruption oder Misswirtschaft verpufft.
Diese Art von Lösungen – faktenbasiert, wirkungsvoll und viel zu unbekannt – ist der Grund, warum es uns gibt. Wir teilen sie in drei Kategorien ein:
Was nachweislich funktioniert
Das sind Initiativen und Projekte, die evidenzbasiert sind und nachweislich positive Veränderungen bewirken. Man muss nur verstehen, dass es sie gibt und wie sie funktionieren, um sie weltweit auszurollen.
Was funktionieren könnte
Das sind bahnbrechende Ideen und Konzepte mit großem Potenzial, deren Umsetzung entscheidend sein könnte. Auf diese vielversprechenden Kandidaten sollten wir uns konzentrieren.
Die Menschen dahinter
Wenn wir von Lösungen erzählen, geht es uns immer auch um die Menschen, die hinter diesen Lösungen stehen. Ihr Handeln und ihre Haltung inspirieren uns.
Warum der Fokus auf Lösungen?
Warum der Fokus auf Lösungen?
Wir richten den Scheinwerfer auf diese Beispiele, weil wir wollen, dass sie sich durchsetzen, Schule machen und sich ausbreiten. Unser Ziel ist, dass möglichst viele Menschen diese Lösungen kennenlernen, sie unterstützen oder sich selbst daran beteiligen, damit diesen Lösungen zum Durchbruch verholfen wird. Wir glauben daran, dass die Konzentration auf funktionierende Lösungen nicht nur informiert, sondern auch Hoffnung gibt und zum Handeln motiviert.
Wie wir das machen: Der gemeinnützige Verlag und seine Produkte
Ganz konkret: Wir haben den gemeinnützigen Verlag What.works gegründet, der sich jeweils ein Monat lang intensiv mit einem der drängendsten Probleme der Gegenwart beschäftigen wird. Dieser Verlag produziert zu jedem dieser Thema drei Dinge:
Artikel: Wir beginnen zunächst mit einer Serie von Artikeln.
Bücher: Aus den Artikeln entstehen Bücher, die es als E-Books, Taschenbücher und Hardcover geben wird.
Hörbücher: Auf der Basis dieser Bücher produzieren wir danach Hörbücher für Audible.
Videos (optional): Wenn wir die Finanzierung dafür sicherstellen können, werden wir auch Videos für YouTube und Co. auf Basis unserer Artikel produzieren.
Wie wir das machen: Der gemeinnützige Verlag und seine Produkte
Ganz konkret: Wir haben den gemeinnützigen Verlag What.works gegründet, der sich jeweils einen Monat lang intensiv mit einem der drängendsten Probleme der Gegenwart beschäftigen wird. Dieser Verlag produziert zu jedem dieser Thema drei Dinge:
Artikel: Wir beginnen zunächst mit einer Serie von Artikeln.
Bücher: Aus den Artikeln entstehen Bücher, die es als E-Books, Taschenbücher und Hardcover geben wird.
Hörbücher: Auf der Basis dieser Bücher produzieren wir danach Hörbücher für Audible.
Videos (optional): Wenn wir die Finanzierung dafür sicherstellen können, werden wir auch Videos für YouTube und Co. auf Basis unserer Artikel produzieren.
Die ersten drei Themen
Die ersten drei Probleme, die wir bearbeiten werden, sind:
Künstliche Intelligenz
Klimakrise
Soziale Medien bzw. die Gefahren, die von ihnen ausgehen
Danach wenden wir uns weitern Problembereichen zu. Alle drei Monate gehen wir ein neues Thema an, jeweils mit Artikeln, Büchern und Playlists.
Die ersten drei Themen
Die ersten drei Probleme, die wir bearbeiten werden, sind:
Klimakrise
Künstliche Intelligenz
Soziale Medien bzw. die Gefahren, die von ihnen ausgehen
Danach wenden wir uns weitern Problembereichen zu. Alle drei Monate gehen wir ein neues Thema an, jeweils mit Artikeln, Büchern und Playlists.
Unsere Vorgehensweise – radikal nutzerorientiert
Unsere Vorgehensweise – radikal nutzerorientiert
Das Besondere an unserer Produktionsweise ist, dass sie auf Fragen beruht, die die Leute wirklich haben.
1
Keyword-Analyse: Bei jedem Thema beginnen wir mit einer Keyword-Analyse. Wir recherchieren bei Google und YouTube, was die Benutzer wirklich fragen und wonach sie suchen. Das ist die Basis für alles Weitere.
2
Fragenbasierte Inhalte: Diese tatsächlichen Nutzerfragen beantworten wir in unseren Blog-Artikeln. Deshalb werden sie gefunden, denn das Geheimnis von Suchmaschinenoptimierung ist, genau das zu beantworten, was die User suchen.
3
Spannende Bücher: Aus diesen Fragen, die die Menschen wirklich interessieren, machen wir danach ein Fragengerüst, das zum Inhaltsverzeichnis unserer Bücher wird. Das erzeugt Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, da unser Geist zu einmal gestellten Fragen die Antwort erhalten will.
4
Videos mit Hook:Dasselbe Prinzip funktioniert auch auf YouTube, das ebenfalls hauptsächlich eine Suchmaschine ist. Aber auch bei Kurzvideos für TikTok und Co. geht es um immer um die spannende Frage am Anfang des Videos, um den „Hook„, der die Zuseher:innen dranbleiben lässt. So erzeugen wir Watchtime und werden von den Algorithmen der Plattformen promotet.
5
Freier Zugang & Verbreitung: Unsere Artikel auf den Landingpages werden gut gefunden und laden zum kostenlosen Download des damit verbundenen Buches als PDF ein. Wer das Gratis-PDF herunterlädt, trägt sich damit auf unserer Mailing-Liste ein. Kostenpflichtige E-Books und gedruckte Bücher bieten zusätzlichen Komfort und unterstützen unsere Arbeit finanziell.
Das ist unsere radikal neue Idee: Artikel, Bücher und Playlists gleichzeitig und auf der gleichen, nutzerorientierten Basis zu produzieren.
Das ist unsere radikal neue Idee: Artikel, Bücher und Playlists gleichzeitig und auf der gleichen, nutzerorientierten Basis zu produzieren.
Die Produktion:Effizient und fundiert
Dieser fragenbasierte Ansatz hilft uns auch in der Produktion.
Effiziente Recherche
Wir können sehr schnell produzieren, weil wir fortschrittliche KI-Werkzeuge für „Deep Research“ einsetzen. Damit lassen wir (bildlich gesprochen) eine Armee von KI-Forschern für uns arbeiten, um wissenschaftliche Antworten auf unsere Fragen zu finden.
Experten
Gezielte Experten-Zusammenarbeit: Unsere eindeutig formulierten Fragen erleichtern auch unser Gespräch mit Experten, um die Resultate des „Deep Research“ zu verifizieren. Je präziser wir unser Fragen stellen, umso eher erhalten wir genau jenen Input, den wir brauchen – d.h. die Antworten auf die Fragen der User.
Die Produktion:Effizient und fundiert
Dieser fragenbasierte Ansatz hilft uns auch in der Produktion.
Effiziente Recherche
Wir können sehr schnell produzieren, weil wir fortschrittliche KI-Werkzeuge für „Deep Research“ einsetzen. Damit lassen wir (bildlich gesprochen) eine Armee von KI-Forschern für uns arbeiten, um wissenschaftliche Antworten auf unsere Fragen zu finden.
Experten
Gezielte Experten-Zusammenarbeit: Unsere eindeutig formulierten Fragen erleichtern auch unser Gespräch mit Experten, um die Resultate des „Deep Research“ zu verifizieren. Je präziser wir unser Fragen stellen, umso eher erhalten wir genau jenen Input, den wir brauchen – d.h. die Antworten auf die Fragen der User.
Wer steckt dahinter?
Alexander Schiebel
AutorundFilmemacher
Mein Name ist Alexander Schiebel. Als AutorundFilmemacher beschäftige ich mich seit Jahren damit, komplexe Themen für eine breite Öffentlichkeit aufzubereiten.
Ich weiß, wie man das macht und welche Kraft dahintersteckt: Mein Buch und der gleichnamige Kinofilm „Das Wunder von Mals“ haben gezeigt, wie die Geschichte eines widerständigen Dorfes zu einer Inspiration für Zehntausende werden kann. Mit einfachen, aber fundierten Broschüren wie dem „Pestizidreader“ habe ich wichtige Informationen im ganzen deutschsprachigen Raum verteilt.
Und ich habe bewiesen, dass ich mich auch von massivem juristischem Druck nicht einschüchtern lasse: In einem der größten SLAPP-Prozesse der letzten Jahre stand ich hunderten von Anzeigen gegenüber – und habe diesen Kampf um die Meinungsfreiheit erfolgreich durchgestanden und gewonnen.
All diese Erfahrungen – im Storytelling, im Publizieren und in der Auseinandersetzung mit großen Gegnern – bündle ich nun in What.works. Ich kann die Recherche und die Inhalte liefern, aber um den Lösungen die Bühne zu geben, die sie verdienen, brauche ich Ihre Unterstützung.
Wer steckt dahinter?
Mein Name ist Alexander Schiebel. Als AutorundFilmemacher beschäftige ich mich seit Jahren damit, komplexe Themen für eine breite Öffentlichkeit aufzubereiten.
Ich weiß, wie man das macht und welche Kraft dahintersteckt: Mein Buch und der gleichnamige Kinofilm „Das Wunder von Mals“ haben gezeigt, wie die Geschichte eines widerständigen Dorfes zu einer Inspiration für Zehntausende werden kann. Mit einfachen, aber fundierten Broschüren wie dem „Pestizidreader“ habe ich wichtige Informationen im ganzen deutschsprachigen Raum verteilt.
Und ich habe bewiesen, dass ich mich auch von massivem juristischem Druck nicht einschüchtern lasse: In einem der größten SLAPP-Prozesse der letzten Jahre stand ich hunderten von Anzeigen gegenüber – und habe diesen Kampf um die Meinungsfreiheit erfolgreich durchgestanden und gewonnen.
All diese Erfahrungen – im Storytelling, im Publizieren und in der Auseinandersetzung mit großen Gegnern – bündle ich nun in What.works. Ich kann die Recherche und die Inhalte liefern, aber um den Lösungen die Bühne zu geben, die sie verdienen, brauche ich Ihre Unterstützung.
Deine Unterstützung: Hilf uns beim Start!
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Mit Deiner Spende ermöglichst Du den Startschuss:
Für 35 € pro Frage können wir die Nutzerfragen zu einem Thema wie der Klimakrise tiefgehend analysieren und die Basis für alle weiteren Inhalte schaffen.
Für 150 € finanzierst Du einen kompletten, fundierten Artikel, der eine funktionierende Lösung vorstellt und tausenden Menschen zugänglich macht.
Mit 500 € ermöglichst Du die Verifizierung unserer Recherche durch ein Expertengespräch und sicherst die wissenschaftliche Qualität eines ganzen Buches
Unser erstes Ziel sind 27.000 Euro. Diese Summe ist kein Tropfen auf den heißen Stein. Sie ist der Treibstoff, der es uns erlaubt, in den ersten neun Monaten die Plattform aufzubauen und die ersten drei Lösungs-Pakete (Artikel, Bücher, Videos) zu den Themen KI, Klimakrise und Soziale Medien zu produzieren. Jeder Euro fließt direkt in die Produktion von Hoffnung und Handlungswissen.
Unterstütze uns dabei, funktionierenden Lösungen die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die sie verdienen!