23) Das Verstummen der Welt

Wir leben in einer Zeit des großen Verschwindens. Ein stetiges, unbemerktes, zunehmendes Sterben, das sich in unseren Wäldern, auf unseren Wiesen, in unseren Gewässern und in der Luft über uns vollzieht. Wissenschaftler sind sich einig: Wir sind Zeugen des sechsten großen Massenaussterbens in der Geschichte unseres Planeten. Doch anders als die fünf vorangegangenen, die durch geologische oder kosmische Ereignisse wie Vulkanausbrüche oder Asteroideneinschläge ausgelöst wurden, ist dieses Artensterben hausgemacht. Es ist das Ergebnis menschlichen Handelns. Die Geschwindigkeit ist atemberaubend und beispiellos. Die heutige Aussterberate von Arten ist schätzungsweise 100- bis 1.000-mal höher als die natürliche Rate, die ohne den Einfluss des Menschen existieren würde.

Der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) schlug 2019 Alarm und warnte, dass rund eine Million der acht Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit vom Aussterben bedroht sind, viele davon bereits in den kommenden Jahrzehnten. Auch für Deutschland sind die Zahlen alarmierend: Fast ein Drittel der hier bewerteten Arten gilt als bestandsgefährdet, während etwa 3 bis 6 % bereits als ausgestorben oder verschollen eingestuft werden. Das Summen der Insekten wird leiser, der Gesang der Vögel seltener, die Farbenpracht der Blumenwiesen weicht einem monotonen Grün.

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Angesichts dieser dramatischen Entwicklung lautet eine der drängendste Frage unserer Zeit: Was ist die treibende Kraft hinter dieser Zerstörung? Während viele Faktoren eine Rolle spielen, von der Klimakrise bis zur Umweltverschmutzung, identifiziert die Wissenschaft einen Haupttreiber, der mit überwältigender Wucht auf die biologische Vielfalt einwirkt: das System der intensiven Landwirtschaft. Sie ist nicht nur ein Faktor unter vielen; sie ist die dominante Kraft, die unsere Landschaften und Ökosysteme in einem Maße verändert und schädigt, das alle anderen Faktoren in den Schatten stellt.

Dieses System führt seinen Vernichtungsfeldzug an zwei Fronten gleichzeitig. Zum einen durch die physische Zerstörung und Entwertung von Lebensräumen. Wälder werden gerodet, Moore trockengelegt und artenreiches Grünland in Ackerland umgebrochen: die Umwandlung der Natur in Produktionsflächen. Gleichzeitig werden diese Agrarlandschaften durch die Beseitigung bisheriger natürlicher Strukturen wie Hecken, Feldraine oder Brachflächen ökologisch entwertet und in lebensfeindliche Wüsten verwandelt. Doch die vielleicht direkteste und brutalste Form des Angriffs ist der chemisch Krieg gegen das Leben selbst. Es ist ein Krieg, der mit hochwirksamen Giften geführt wird, die tagtäglich und flächendeckend ausgebracht werden.

Teil 1: Chemische Kriegsführung auf dem Acker

Allein in Deutschland verharrt der Absatz von Pestizid-Wirkstoffen seit Jahrzehnten auf einem konstant hohen Niveau von rund 30.000 Tonnen pro Jahr. Weltweit werden jedes Jahr Millionen Tonnen dieser Substanzen auf den Feldern versprüht. Man unterscheidet dabei grob drei Hauptgruppen: Insektizide zur Tötung von Insekten, Herbizide zur Vernichtung unerwünschter Ackerwildkräuter und Fungizide zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten.

Sie werden als “Pflanzenschutzmittel” vermarktet, ein Euphemismus, der ihre wahre Natur verschleiert. Denn diese Mittel schützen nicht die Pflanze im ökologischen Sinne, sie sterilisieren ihre Umgebung. Der fundamentale Trugschluss liegt in der Annahme, diese Gifte würden präzise und selektiv wirken. Die Realität ist, dass es sich um Breitbandbiozide handelt – Mittel, die das Leben in seiner Vielfalt angreifen. Ein Insektizid unterscheidet nicht zwischen einem Schädling wie dem Rapsglanzkäfer und einem Nützling wie der Schwebfliege oder dem Marienkäfer. Ein Herbizid vernichtet nicht nur die Konkurrenzpflanze der Kulturpflanze, sondern auch jene seltene Ackerblume, die hunderten Insektenarten als Nahrung dient. Ihre Wirkung ist unselektiv und entfaltet sich in einer verheerenden Kaskade im gesamten Ökosystem. Sie töten nicht nur direkt, sondern zerstören auch die Nahrungsgrundlagen und Lebensräume unzähliger Arten und vergiften Böden, Gewässer und letztlich auch uns Menschen.

Die stille Luft: Das Insektensterben als Fanal

Das vielleicht alarmierendste Signal für den Zustand unserer Ökosysteme ist das dramatische Insektensterben. Insekten bilden die Basis unzähliger Nahrungsketten und sind für die Bestäubung von etwa 75 % der weltweit wichtigsten Nutzpflanzen unerlässlich. Ihr Verschwinden hat katastrophale Folgen, deren ökonomischer Wert allein in Deutschland auf rund 1,3 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt wird. Die “Krefeld-Studie” aus dem Jahr 2017 lieferte schockierende Daten: Innerhalb von nur 27 Jahren ist die Biomasse an Fluginsekten in deutschen Schutzgebieten um mehr als 75 % zurückgegangen. Die Landschaft ist stiller geworden, die Windschutzscheiben nach einer sommerlichen Autofahrt bleiben sauber – ein unheilvolles Zeichen.

Offizielle Rote Listen bestätigen das Ausmaß: Über 40 % der in Deutschland bewerteten Insektenarten gelten als bestandsgefährdet. Besonders dramatisch ist die Lage bei den Bestäubern: Mehr als die Hälfte der 561 heimischen Wildbienenarten steht auf der Roten Liste, und von den 189 Tagfalterarten gelten nur noch 115 als ungefährdet. Hochwirksame Insektizide, insbesondere die Gruppe der Neonicotinoide, wirken als starke Nervengifte. Sie werden nicht nur gespritzt, sondern auch als Beizmittel für Saatgut verwendet. Die Pflanze nimmt den Wirkstoff auf und wird so von der Wurzel bis zur Blüte selbst zur Giftpflanze. Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber, die den Nektar oder Pollen sammeln, nehmen subletale Dosen auf, die ihr Nervensystem schädigen, ihren Orientierungssinn stören und sie anfälliger für Krankheiten machen. Höhere Dosen sind direkt tödlich.

Gleichzeitig entfalten die Herbizide ihre indirekte, aber nicht minder verheerende Wirkung. Durch die Vernichtung von Ackerwildkräutern wie Klatschmohn, Kornblume oder Kamille wird den Insekten die Nahrungsgrundlage entzogen.Raupen von Schmetterlingen finden ihre Futterpflanzen nicht mehr, Wildbienen fehlt die Pollenvielfalt, um ihren Nachwuchs zu versorgen. Der Acker wird zu einer grünen Wüste, in der außer der angebauten Monokultur kaum etwas überleben kann.

Der leere Himmel: Der Niedergang der Feldvögel

Der stumme Himmel über unseren Feldern ist die direkte Konsequenz der stillen Luft. Die Bestände der typischen Vogelarten der Agrarlandschaft, der sogenannten Feldvögel, sind in den letzten Jahrzehnten kollabiert. Seit 1980 hat Deutschland rund 12,7 Millionen Brutpaare an Feldvögeln verloren. Für Arten wie den Kiebitz oder das Rebhuhn verzeichnen Ornithologen in Deutschland und Europa katastrophale Rückgänge: Seit den 1980er Jahren sind die Bestände des Rebhuhns um 94 % und die des Kiebitzes um 93 % eingebrochen. Selbst die einst allgegenwärtige Feldlerche hat mehr als die Hälfte ihres Bestandes verloren. Diese Vögel verschwinden nicht, weil ihre Nester von Füchsen geplündert werden oder weil sie zu wenige Brutplätze finden. Sie verschwinden, weil sie und vor allem ihr Nachwuchs verhungern.

Die Verbindung zur intensiven Landwirtschaft ist wissenschaftlich eindeutig belegt und zweigeteilt. Zum einen töten die Insektizide die Nahrungsgrundlage für die Aufzucht der Jungvögel. Fast alle Feldvogelarten sind während der Brutzeit auf Insekten, Spinnen und andere Kleintiere angewiesen, um ihre proteinhungrigen Küken zu füttern. Wo die Insekten verschwinden, finden die Altvögel nicht mehr genug Futter. Die Brut verhungert im Nest oder die Vögel brüten gar nicht erst.

Zum anderen zerstören Herbizide die Nahrungsquelle der erwachsenen Vögel. Viele Arten wie der Feldsperling, die Goldammer oder der Bluthänfling ernähren sich außerhalb der Brutzeit von den Samen der Ackerwildkräuter. Durch den Herbizideinsatz werden die Äcker jedoch so “sauber” gehalten, dass diese Pflanzen kaum noch zur Samenreife gelangen. Den Vögeln fehlt somit die überlebenswichtige Winternahrung. Hinzu kommt die direkte Vergiftung, etwa wenn Vögel frisch mit Pestiziden behandeltes Saatgut fressen.

Das vergiftete Wasser: Amphibien am Rande des Aussterbens

Amphibien wie Frösche, Kröten und Molche gehören zu den am stärksten gefährdeten Tiergruppen weltweit. Mit 40 % bedrohten Arten sind sie die am stärksten gefährdete Wirbeltierklasse. In Deutschland sind rund 55 % der heimischen Arten bestandsgefährdet oder stehen auf der Vorwarnliste. Ihre besondere Anfälligkeit liegt in ihrer Biologie begründet: Sie besitzen eine sehr dünne, durchlässige Haut, über die sie atmen und Wasser aufnehmen – aber eben auch Gifte. Zudem sind sie für ihre Fortpflanzung auf Gewässer angewiesen, in denen sich ihre Larven, die Kaulquappen, entwickeln.

Genau diese Lebensräume werden durch die intensive Landwirtschaft systematisch vergiftet. Pestizide gelangen durch Abschwemmung von den Feldern, durch Drainagen oder durch Abdrift bei der Ausbringung in die Laichgewässer der Amphibien. Die Folgen sind fatal. Aktuelle Studien zeigen, dass Neonicotinoid-Insektizide die Embryonalentwicklung von Fröschen massiv stören und zu erheblich verkleinerten Augen sowie missgebildeten Nerven- und Herzstrukturen führen können. Das Herbizid Atrazin, obwohl in der EU mittlerweile verboten, aber noch immer weltweit im Einsatz, steht im Verdacht, bei männlichen Fröschen zu einer Verweiblichung zu führen, indem es die Hormonproduktion stört. Die Tümpel und Teiche in der Agrarlandschaft werden so zu Todesfallen.

Die unfruchtbare Erde: Der Angriff auf das Bodenleben

Was sich unter der Erdoberfläche abspielt, bleibt unseren Blicken meist verborgen, ist aber für die Gesundheit des gesamten Ökosystems von fundamentaler Bedeutung. Ein fruchtbarer Boden ist ein lebendiger Kosmos; eine Handvoll Erde enthält mehr Lebewesen als es Menschen auf der Welt gibt. Diese Organismen sind die unermüdlichen Ingenieure der Fruchtbarkeit. Sie zersetzen organisches Material, bilden Humus, durchlüften den Boden und stellen Nährstoffe für die Pflanzen bereit. Auch dieses verborgene Leben wird durch den Pestizideinsatz massiv geschädigt.Fungizide, die gegen Schadpilze an Pflanzen gerichtet sind, schädigen auch die nützlichen Pilz- und Mikroorganismengemeinschaften im Boden. Insektizide töten nicht nur oberirdische Insekten, sondern auch die im Boden lebenden Kleinlebewesen.

Besonders gut untersucht sind die Auswirkungen auf den Regenwurm, den vielleicht wichtigsten Indikator für einen gesunden Boden. Studien belegen, dass verschiedene Pestizidwirkstoffe, darunter das Herbizid Glyphosat und Beizmittel aus der Gruppe der Neonicotinoide, die Aktivität und Fortpflanzung von Regenwürmern negativ beeinflussen können. Eine Untersuchung zeigte, dass die Fortpflanzungsrate einer Regenwurmart nach Glyphosat-Ausbringung innerhalb von drei Monaten um 56 % sank. Ein toter Boden kann seine ökologischen Funktionen nicht mehr erfüllen. Er verliert seine Fähigkeit, Wasser zu speichern, wird anfälliger für Erosion und kann Nährstoffe nicht mehr effizient umwandeln. Die Folge ist eine noch größere Abhängigkeit von externen Inputs wie mineralischem Dünger.

Die vergifteten Ströme: Wasserökosysteme im Belagerungszustand

Kein Pestizid bleibt dort, wo es ausgebracht wird. Durch Regen werden die Wirkstoffe von den Ackerflächen in Bäche und Flüsse gespült (Abschwemmung), gelangen über Drainagesysteme direkt in die Gewässer oder werden als feiner Sprühnebel vom Wind kilometerweit verfrachtet (Abdrift). Unsere Gewässer stehen unter einem permanenten chemischen Dauerstress. Messungen zeigen, dass 80 % der Gewässer in Deutschland mit Pflanzenschutzmitteln belastet sind, und in kleinen, landwirtschaftlich geprägten Bächen werden an 82 % der Messstellen die Orientierungswerte für Pestizide überschritten.

Die Auswirkungen auf das aquatische Leben sind vielfältig und gravierend. Fische, Krebstiere, Muscheln und Wasserinsekten reagieren äußerst empfindlich auf viele Wirkstoffe. Bereits sehr geringe Konzentrationen können direkt tödlich sein oder subletale Effekte haben: Sie stören die Fortpflanzung, das Wachstum oder das Verhalten der Tiere. Herbizide schädigen zudem die Basis der aquatischen Nahrungskette, indem sie das Wachstum von Algen und Wasserpflanzen hemmen.

Das Ergebnis ist ein verarmtes, instabiles Ökosystem, in dem empfindliche Arten verschwinden und nur noch einige wenige, robuste Spezies überleben können. Dies spiegelt sich im Gesamtzustand wider: Nur knapp 10 % der Flüsse, Seen und Küstengewässer in Deutschland befinden sich in einem guten ökologischen Zustand.

Teil 2: Die Tyrannei der Monotonie – Wenn die Landschaft selbst zur Wüste wird

Der chemische Feldzug ist die eine Seite der Zerstörung. Doch selbst wenn wir von heute auf morgen aufhören würden, Gifte zu versprühen, bliebe ein zweites, ebenso grundlegendes Problem bestehen: die Struktur der Landschaft selbst. Die intensive Landwirtschaft ist nicht nur chemisch aggressiv, sie ist auch strukturell verarmt. Ihr Wesensmerkmal ist die Monotonie – riesige, einheitliche Schläge, auf denen über Kilometer hinweg nur eine einzige Kulturpflanze wächst, sei es Weizen, Mais oder Raps.

In der traditionellen, bäuerlichen Kulturlandschaft Europas gab es eine reiche Vielfalt an Strukturen. Dazwischen gab es Hecken, Feldgehölze, blühende Feldraine, ungenutzte Brachflächen, Steinhaufen oder kleine Tümpel. Diese Landschaftselemente waren keine verlorenen Produktionsflächen, sondern essenzielle Bestandteile eines funktionierenden Agrarökosystems. Im Zuge der Flurbereinigung und der Industrialisierung der Landwirtschaft wurden diese Strukturen systematisch beseitigt, um größere, leichter mit Maschinen zu bewirtschaftende Flächen zu schaffen. Dieser anhaltende Strukturwandel führt zu immer weniger, aber größeren Betrieben: Die Zahl der Höfe sank allein von 2010 bis 2020 um 12 %, während die Durchschnittsgröße von 56 auf 63 Hektar anstieg. Im gleichen Zuge ist beispielsweise die für die Artenvielfalt so wichtige Dauergrünlandfläche zwischen 1991 und 2021 um 12 % zurückgegangen.

Die ökologischen Folgen dieser Homogenisierung sind verheerend:

  • Verlust von Nahrung: In Hecken und Feldrainen wuchsen blühende Wildkräuter und Sträucher, die Insekten mit Nektar und Pollen versorgten und Vögeln Beeren und Samen boten. Auf den riesigen Monokultur-Flächen gibt es außerhalb der kurzen Blütezeit der Kulturpflanze nichts mehr zu holen.
  • Verlust von Lebensraum und Schutz: Hecken und Brachflächen dienten als Brutplätze für Vögel, als Rückzugsorte vor Fressfeinden und als Überwinterungsquartiere für Insekten, Igel und viele andere Tiere. In der offenen, deckungslosen Agrarlandschaft sind sie schutzlos ausgeliefert.
  • Verlust von Vernetzung: Die verbliebenen natürlichen Lebensräume sind oft isolierte Inseln in einem Meer aus intensiv genutzten Äckern. Die ökologischen Korridore, die es den Tieren ermöglichten, zwischen diesen Lebensräumen zu wandern, sind verschwunden.

Diese strukturelle Verarmung schafft einen Teufelskreis. Monokulturen sind ökologisch extrem instabil und daher besonders anfällig für den Massenbefall durch spezialisierte Schädlinge und Krankheiten. In einem vielfältigen System gäbe es eine Armee von natürlichen Gegenspielern, doch in der ausgeräumten Agrarlandschaft fehlen diese Nützlinge, weil sie keine Lebensräume mehr finden. Die vermeintliche Lösung des Landwirts für das Problem, das sein System selbst geschaffen hat, ist der Griff zur Giftspritze. So verstärken sich die chemische und die strukturelle Zerstörung gegenseitig und treiben die Spirale des Artensterbens immer weiter an.

Fazit

Dieser Artikel hat nachgezeichnet, wie das System der intensiven Landwirtschaft die Biodiversität zerstört. Es ist ein zweifacher, sich selbst verstärkender Angriff. Auf der einen Seite steht der unerbittliche chemische Krieg, geführt mit einem Arsenal an Pestiziden, die das Netz des Lebens an jeder erdenklichen Stelle vergiften. Auf der anderen Seite steht die physische Transformation der Landschaft in eine monotone, ausgeräumte und strukturarme Produktionswüste. Dieser Prozess ist kein unglücklicher Nebeneffekt, sondern das logische und gewollte Ergebnis eines auf maximale Effizienz und Ertragssteigerung ausgerichteten Systems.

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